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Es ist Wahlkampf. Ich kandidiere (wieder). Anbei die ersten Fotos, die im Rahmen des Wahlkampfes entstanden sind.

Primär kandidiere ich wieder für den Ortschaftsrat in Hauerz, dem ich bereits die letzten fünf Jahre angehören durfte. Im Fokus liegt die Kandidatur für den Gemeinderat der Stadt Bad Wurzach, für den ich das erste mal kandidiere. Für den Gemeinderat trete ich auf der Liste der Freien Wähler an. Für den Kreistag im Landkreis Ravensburg trete ich ebenfalls an, hier auf der Liste der FDP.

 

Der italienische Finanzwissenschaftler Amilcare Puviani (1854-1907) beschäftigte sich mit der Frage, wie eine Regierung am besten möglichst viel Geld von ihren Untertanen erheben könnte, ohne offenen Widerstand zu provozieren.

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Er machte die folgenden Vorschläge:

  • Erhebe mehr indirekte als direkte Steuern, um so die Steuer im Preis der Waren zu verstecken.
  • Finanziere einen wesentlichen Teil der Staatsausgaben durch Kredite, um so die Steuern auf künftige Generationen zu verschieben.
  • Fördere die Inflation, denn diese mindert die Staatsschulden.
  • Besteuere Schenkungen und Luxusgüter, denn der Empfang oder die Gabe von etwas Besonderem mindert den Ärger über die Steuer.
  • Führe „zeitlich befristete“ Steuern ein, um eine „Notlage“ zu überwinden, wobei allerdings die Ausnahmesituation immer bestehen bleibt und mit ihr die temporäre Steuer.
  • Nutze soziale Konflikte durch die Besteuerung von unpopulären Gruppen, wie z. B. den Reichen.
  • Drohe mit dem sozialen Zusammenbruch und der Verweigerung von Diensten, auf welche die Regierung ein Monopol hat, falls Steuern verringert werden sollen.
  • Treibe die Steuern in kleinen Raten über das ganze Jahr verteilt ein.
  • Halte die Steuerzahler in Unwissenheit über die tatsächliche Höhe ihrer Belastung.
  • Führe die Haushaltsberatungen im Parlament so, dass kein Normalbürger ihnen folgen kann.
  • Verstecke im Haushaltsplan die einzelnen Ausgabepositionen unter wohlklingenden Allgemeinbegriffen wie „Erziehung“ oder „Verteidigung“, damit Außenstehende nicht die tatsächlichen Bestandteile des Budgets erkennen können.

Praktisch alle diese Empfehlungen sind realisiert und werden weiter ausgebaut.

  • Keine Waffen.
  • Gratis Essen.
  • Gratis Erziehung.
  • Gratis Gesundheitswesen.
  • Gleichbehandlung.
  • Totale Sicherheit.
  • Geregelte Arbeitszeiten.
  • Garantierter Arbeitsplatz.
  • Verdichtete Lebensräume.

Zelle in Alcatraz

Zellentrakt in Alcatraz

Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt, zum Bösen erklären. Gutmenschen verfolgen eine fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht aufgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen.

“Ein Sozialwissenschaftler, der die menschliche Natur versteht, wird die wichtigen Rolle freier Entscheidungen, freiwilliger Zusammenarbeit und moralischer Rechtschaffenheit nicht abtun, wie Gutemenschen dies tun. Ein politischer Führer, der die menschliche Natur versteht, wird nicht die persönlichen Unterschiede in Talent, Antrieb, persönlichem Einsatz und Arbeitsethos ignorieren, und dann versuchen der Bevölkerung wirtschaftliche und soziale Gleichheit aufzuerlegen, wie Gutmenschen dies tun. Ein Gesetzgeber, der die menschliche Natur versteht, wird keine Gesellschaft schaffen, welche die Bürger eines Landes überreguliert und überbesteuert, ihren Charakter verdirbt und sie zu Zöglingen des Staates macht, wie Gutmenschen dies tun.” Dr. Lyle Rossiter

Dr. Rossiter führt aus, wie sich Gutmenschen die Schwächen und Ängste zunutze machen, indem sie der Gesellschaft einreden, dass bestimmte Gruppen benachteiligt wären und sie deshalb ein Recht auf Vorzugsbehandlungen oder sonstige Kompensationen hätten. Es werden Quoten gefordert, Fördermaßnahmen gestartet oder Ausnahmen gemacht. Außerdem lehnten Gutmenschen die Eigenverantwortlichkeit des Individuums ab und ordnen das Individuum dem Willen des Kollektivs unter, was als besonders demokratisch postuliert wird. Auch nähren Gutmenschen immer wieder die Gefühle von Neid und Missgunst: „Die da oben“.

“Die Wurzeln des Gutmenschentums – und der damit verbundene Wahnsinn – kann deutlich an der Entwicklung des Kindes vom Säugling bis zum Erwachsenen nachvollzogen werden und wie eine verquere Entwicklung die unvernünftigen Denkweisen des Gutmenschen produzieren. Wenn der moderne Gutmensch über imaginäre Opfer heult, Wut gegen imaginäre Bösewichte aufstaut und vor allen Dingen, wenn er das Leben von Menschen bestimmen will, die sehr wohl kompetent sind ihr eigenens Handeln zu bestimmen, dann wird die Neurose des Gutmenschen schmerzlich sichtbar.”

Quelle: “The Liberal Mind: The Psychological Causes of Political Madness.”

Dr. Lyle Rossiter
2580 Foxfield Rd.
Suite 204
Saint Charles, IL 60174
TEL: (630) 587-5710
FAX: (630) 587-5711

Peer

Quelle: Borg Drone bei Google Plus

Die SPD ist für mehr Umverteilung.
Peer macht sich Sorgen um die Gesundheit von Sigmar Gabriel.
Oder vielleicht dachte Peer auch nur, dass die Bonbons sowieso der Steuerzahler bezahlt hat.

Laut dem Buch Die Grünen: Höhenflug oder Absturz?
von Forsa-Chef Manfred Güllner, sind rund 50 Prozent der arbeitenden Parteimitglieder der Grünen im Öffentlichen Dienst angestellt, vorwiegend im Sozialbereich. Im bundesweiten Durchschnitt arbeiten 13 Prozent der Bevölkerung im Öffentlichen Dienst.

Grüne lieben Objekte der Fürsorge. Sie sind nicht nur oft Sozialarbeiter, sondern die grüne Bewegung hat sich die ganze Bevölkerung als Patienten genommen. An Fürsorgeobjekten können sie ihre Unentbehrlichkeit beweisen. Grüne meinen es gut. Und deshalb fällt es uns so schwer, etwas gegen sie einzuwenden. Grüne wollen doch helfen! Wir sollen gesund leben, alt werden und unser Leben genießen. Man wird auf Händen getragen und in Watte gepackt. Uns werden die Sorgen genommen.

Wer nichts hat, hat eine Sorge – wer viel hat, hat viele Sorgen

Die Zeit der unterdrückenden Staatsmacht scheint lange vorbei. Wir sind im Zeitalter der „Politik des Gehörtwerdens“ angekommen. Wir haben ein Rundum-sorglos-Paket. Von der Wiege bis zur Bahre umsorgt uns Vater Staat. Wir leben in einem Land mit einem Staatsanteil von über 50 Prozent. Risiken gibt es fast keine mehr, die Grünen schützen uns vor allem Bösen. Sei es vor dem Gläschen Wein, der Zigarette danach oder auch Pferdefleisch in der Lasagne. Wir sollen uns mäßigen um irgendwann gesund zu sterben.

Es ist schwer, Menschen und Institutionen mit guten Absichten zu widersprechen. Gleiches gilt für den Sozialstaat. Er verhindert, dass Hilfsbedürftige von Barmherzigkeit der anderen abhängig werden.
Deutschland, so liest und hört man, ist kein Land von Egoisten und Solidaritätsverweigerer. Die Deutschen spenden viel und gern und zahlen gerne Steuern. Erst kürzlich sagte Wolfgang Schäuble, dass die Höhe der Steuern für die Leistungen, die der Staat erbringt, als vollkommen gerecht empfunden wird. Kann es sein, dass sich hier eine Klientel selbst Arbeit organisiert, von der sie selbst
profitiert?

Eine Regierung, die alle an die Kette nimmt, nimmt allen die Freiheit

Ja, der Staat hat seine Menschen lieb. Er möchte sie mit sozialer Wärme überfluten. Will ihnen helfen. Fördert, statt zu fordern. Denn sind nicht alle irgendwie notleidend diskriminiert oder unterdrückt, wenigstens potenziell? Irgendwas findet sich doch immer! Vielen sehen sich gerne als Opfer der Umstände, müssten sie doch sonst zugeben, dass sie versagt haben.

Demokratie hat ein paar kleine Nachteile. Wenn es um die soziale Sache geht, sollte man als Politiker nie auf der falschen Seite stehen. Was wirklich sozial ist, ist dabei nachrangig. Politiker, die sich in einer Demokratie Wahlen stellen müssen, lieben Objekte der Fürsorge. Denn nur an ihnen können sie beweisen, wie unentbehrlich sie sind. Und so versprechen sie vor jeder Wahl Wohltaten aller Art.

Das Ergebnis ist ein ausufernder Sozialstaat, der nur noch am Rande tut, was er soll: den Hilfsbedürftigen helfen. Er produziert eine stetig wachsende Hilfsindustrie. Das Helfen ist ein wuchernder Erwerbszweig. Schon deshalb muss die Zahl der Hilfsbedürftigen immer größer werden. Berater, Psychologen, Sozialarbeiter.
Der Kollateralschaden, den der Fürsorgestaat damit anrichtet, ist nicht zu unterschätzen. Gewiss, Hilfe und Fürsorge tun hier und da not. Aber wem geholfen werden muss, der ist nicht auf Augenhöhe. Der ist abhängig. Wer von uns kann sich heute noch vorstellen ohne staatliche Leistungen klar zu kommen?

Auf Dauer Hilfsbedürftige sind bequemer als aufgeklärte, selbstdenkende Menschen die Verantwortung für sich und ihr Leben übernehmen. Abhängigkeit ist leichter zu ertragen als Konkurrenz. Deshalb zieht es der helfende Staat es vor, wenn seine „Klientel“ immer genau das bleibt: abhängig.

Wie geht man etwa mit Menschen um, deren Ehrgeiz den eines deutschen Durchschnittsarbeitnehmers übersteigt, der an sein bequemes soziales Netz gewöhnt ist und nicht daran denkt, mehr als die gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitsstunden abzusitzen? Das sind asoziale Egoisten.

Die demonstrative Hilfsbereitschaft der Grünen verdeckt unter dem Mäntelchen der Moral oft etwas ganz Banales, nämlich die Angst vor der Konkurrenz durch vom Staat unabhängige Bürger. Ihr Vorwärtsstreben könnte an gehätschelte Besitzstände gehen.

Slave

Der Wohlfahrtstaat wird unterstützt von der Medienlust an den schlechten Nachrichten, fördert Ängstlichkeit und Anspruchsdenken. Er macht hilflos. Rund 36 Prozent der Journalisten steht politisch den Grünen nahe. Alltägliche Dinge muss die Regierung regeln, da wir alle Opfer der Umstände sind. Wer regelmäßig gebührenfinanzierte Nachrichten hört oder sieht, der weiß wovon ich spreche. Rund 8 Milliarden Euro Gebührengelder bekommt der Staatsfunk, wer beschränkend eingreifen möchte, der wird medial ins Abseits gedrängt.

Doch das ist bislang nur marginal in der öffentlichen Wahrnehmung vorhanden, im Wesentlichen treten die Grünen für Volksentscheide und Bürgerbeteiligung ein und ziehen daraus einen Teil ihrer Unterstützung. Solche grobschlächtigen Argumentationsmuster sind populistisch und treffen den aktuellen Zeitgeist, in dem keine Zeit für längeres Nachdenken oder tieferes philosophieren bleibt.
Medienmacher liebäugeln mit Ideologien, bei denen sie maßgeblich mitbestimmen. Die grünen Ideologie ist eine Art Religionsersatz: wenn man sich an einfache Regeln hält, wird alles gut. Anderenfalls droht die Sintflut. Die Lösung dringenderer Probleme tritt oftmals in den Hintergrund.

Die Dominanz grünen Denkens bringt einige Absurditäten mit sich. Man redet von einer „Politik des Gehörtwerdens“, bevormundet und gängelt aber bei jeder Gelegenheit.

Große Transformation

In der grünen Bewegung wird offen über die Notwendigkeit einer Ökodiktatur zur Abwendung der angeblich drohenden Apokalypse debattiert und Begriffe wie „große Transformation“ tauchen öfters auf, die einen unwillkürlich an Mao Tsé Tung erinnern. Er kürzlich hat der neue grüne Oberbürgermeister von Stuttgart, Fritz Kuhn, aus der Mao-Bibel zitiert und das Zitat dem SPD Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück mit auf den Weg gegeben. Manche alternden grünen Funktionäre erinnern sich offenbar an ihre autoritären sozialistischen Wurzeln. Der baden-württembergische Ministerpräsident und ex-Lehrer, Winfried Kretschmann, war Mitglied im Kommunistischen Bund Westdeutschlandd, wie auch einige andere Mitstreiter. Man stelle sich mal vor, ein CDU Oberbürgermeister hätte Ratschläge aus Hitler´s Mein Kampf erteilt.

Die Grünen vermochten es, in Zusammenarbeit mit Unterstützern aus Wissenschaft, Bildungswesen, Medien und Verwaltung, ihre Partikularinteressen als allgemeine Interessen der Gesellschaft darzustellen, obwohl sie oft nur eine Minorität der deutschen Bildungs- und Einkommenselite vertreten.

Brauchen wir wirklich Lehrer, Journalisten und Sozialarbeiter die uns vorschreiben wie wir zu leben haben? Womit haben wird es verdient wie hilfsbedürftige Kreaturen behandelt zu werden? Wie Kreaturen die nur dann das Richtige tun, wenn man sie moralisch erpresst?

In Amerika wurden die Sklaven angeblich umsorgt und gut versorgt, damit sie gesunde und zufriedene Arbeiter waren. Viele Schwarze waren angeblich sehr zufrieden. Heute arbeiten viele für die Rendite der Photovoltaikanlage des Lehrers, für das Salär des Sozialarbeiters, für die Oligarchen der Renten- und Krankenkassen, für das Finanzamt. Letztendlich für die Umverteiler, die von Umverteilung profitieren – moderne Sklavenhaltung.

Nach dem riesen Aufschrei in der Presse und auch bei SPD, Grünen, Linken und den Sozialverbänden möchte ich einfach ein paar Zahlen sprechen lassen.

Beginnen möchte ich mit dem Zeitraum der vom Bericht erfasst wird: „Der Berichtszeitraum umfasst dabei grundsätzlich den Zeitraum von 2007 bis 2011…“.

Weitere Betrachtungszeiträume:

– Armutsrisikoquote bis 2009
– Niedriglohnquote bis 2010
– Bruttoeinkommen bis 2010
– Unzufriedenheit bis 2008, 
– Anteil der Vollbeschäftigten bis 2010
– soziale Isolation bis 2008

Die heutige schwarz/gelbe Regierung war zu dieser Zeit noch gar nicht, bzw. noch nicht lange am Regieren.

Weiter geht es dann mit ein paar ziemlich selbsterklärenden Grafiken.

Arbeitslosenquoten in Europa

Die Arbeitslosigkeit ist Deutschland ist sehr niedrig. Die Quelle ist Eurostat, dort werden international vergleichbare Zahlen benutzt.

Arbeitsmarktenwicklung

Entwicklung des Volkseinkommen

Die Entwicklung der Volkseinkommen. Klar zu erkennen ist die Krise von 2008 und 2009. Das Volkseinkommen ist über dem Niveau der Krise und auch Löhne sind deutlich höher.

Soziale Isolation von Menschen

Bei der sozialen Isolation von Menschen gibt es durchaus noch Verbesserungspotential.

 

Entwicklung der privaten Vermögen

Wir sehen ganz klar die Preissteigerungen bei Wohnungen und bei Bauland. Das Nettogeldvermögen ist ebenso, wie seit Jahrzehnten üblich, stetig gestiegen.

Hierzu gestatte ich mir eine kurze Bemerkungen: Wie viel reicher wird ein Wohnungs- oder Hausbesitzer, wenn der Preis für sein Wohneigentum steigt?

Vermutlich würden uns 99 Prozent der anderen Länder um diese Entwicklung beneiden, speziell unsere Nachbarländer in der EU.

Entwicklung des Staatsvermögen

Niedriglohnbereich

Es verdienen also 4 Prozent aller Beschäftigen im Niedriglohnbereich unter 5 Euro in der Stunde. Unter 7 Euro die Stunde bekommen zusammengerechnet 23,4 Prozent.

Niedriglohnquote

Man beachte den leichten Abwärtstrend seit 2007, der durch die Krisenjahre unterbrochen wurde, die Tendenz ist rückläufig.

Wer arbeitet im Niedriglohnbereich?

Die Anzahl der Beschäftigten im Niedriglohnbereich hat leicht zugenommen, stark zugenommen hat es im Bereich der Nebenjobs. Nebenjobs sind vorwiegend Tätigkeiten Hilfstätigkeiten, für die man keine Ausbildung benötigt. Ganz stark ist hier der Bereich der Gastronomie und im Einzelhandel.

PS: Laut Umfragen gilt man in Deutschland ab 9.100 Euro pro Monat als reich. Laut offizieller Definition gilt man bereits ab 3.000 Euro verfügbares Einkommen im Monat als reich. Ähnlich ist es bei Vermögen, laut Umfragen gilt man ab 2,6 Millionen Euro an Vermögenswerten als vermögend, laut offizieller Definition bereits ab 500.000 Euro.

Laut aktuellen wissenschaftlichen Untersuchungen liegt der Anteil der privaten Haushalte in Deutschland mit einem verfügbaren Vermögen von über 200.000 Euro bei 1,3 bis maximal 3 Prozent. Alle anderen Vermögen sind Unternehmen, Immobilien oder anderweitige Investitionen.

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